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    Stories | 2 Min Lesedauer

    Wie Real Equity mit Crowdinvesting Immobilienprojekte finanziert

    Die Finanzierung von Immobilien in Metropolen wird für Immobilieninvestoren zunehmend unattraktiver. Städte aus der zweiten und dritten Reihe rücken hingegen in den Fokus. Immobilienprojektentwickler wie Real Equity nutzen das – und setzten bei ihrer Refinanzierung auf Crowdinvesting.

    „Außergewöhnliche Objekte in sehr guten Lagen“, so beschreiben die Immobilienprojektentwickler von Real Equity ihre Strategie. Dass diese 1A-Lagen – mit entsprechenden Renditechancen – vermehrt in B-Städten zu finden sind, hat das junge Frankfurter Unternehmen erkannt. In A-Städten wie Berlin, München oder Hamburg gibt es hingegen kaum noch Investitionsmöglichkeiten für Projektentwickler.

    Bei Immobilieninvestitionen rücken B-Städte in den Fokus

    1A-Lagen in B-Städten: Die jüngst von Real Equity abgeschlossenen Immobilienprojekte in Dinslaken, Duisburg und Solingen folgen dieser Strategie. Dort wurden Flächen für Gewerbetreibende, Büroräume und Wohnungen renoviert, die sich in zentraler Lage mit guter öffentlicher Verkehrsanbindung befinden. Ein guter Mix bei der unterschiedlichen Flächennutzung macht die Lage zusätzlich attraktiv.

    Auch die klassische Immobilienfinanzierung ist ein Mix aus verschiedenen Kapitalarten. Zumeist handelt es sich dabei um Eigen-, Fremd- oder Mezzanine-Kapital. Dabei ist das eingesetzte Eigenkapital oftmals in den jeweiligen Projekten gebunden und kann nicht in neue Vorhaben investiert werden. Mit Crowdinvesting lässt sich dieses Problem lösen.

    Immobilienprojekt Dinslaken_Crowdinvesting

    Mit Crowdinvesting das Eigenkapital refinanzieren

    „Wir können das eingesetzte Eigenkapital zum Teil refinanzieren und in neue Projekte investieren. Das stärkt unsere Liquidität und unser Wachstum“, erklärt Kevin Vankirk, kaufmännischer Leiter bei Real Equity. Gemeinsam mit CrowdDesk hat das Frankfurter Unternehmen deshalb eine Fundingpage aufgesetzt, auf der das benötigte Kapital über die Crowd eingesammelt wird.

    Wieso setzt Real Equity für die Refinanzierung des Eigenkapitals auf Crowdinvesting? „Das Thema Digitalisierung ist in der Immobilienbranche sehr präsent, dazu zählt auch Crowdinvesting“, sagt Kevin Vankirk. Man versuche diese Trends zu identifizieren und zum eigenen Vorteil zu nutzen.

    Kevin Vankirk_Real Equity_Crowdinvesting

    Crowdinvesting ermöglicht Kleinanlegern die Investition in Immobilien

    Neben der Möglichkeit der Refinanzierung nennt Vankirk die direkte und schnelle Ansprache von Investoren über relevante Kanäle und das damit verbundene effektive Marketing als Vorteile von Crowdinvesting. Die damit einhergehende Erhöhung des Wachstums- und Investitionskapitals sowie ein direktes Projekt-Feedback von Anlegerinnen und Anleger sieht er ebenfalls positiv. „Außerdem bleiben wir mit der digitalen Direktfinanzierung flexibel und können unsere Immobilienprojekte individuell anbieten.“

    Für Vankirk steht fest, dass diese Form der Investition auch in Zukunft relevant sein wird: „Seit Beginn der Niedrigzinsphase suchen Anleger verstärkt nach Alternativen, die eine attraktive Rendite liefern. Immobilien-Crowdinvesting hat den entscheidenden Vorteil, dass man auch kleinere Beträge investieren kann – und nicht wie bei Immobilien üblich hohe Einzelsummen nötig sind.“ Gemeinsam mit CrowdDesk ermöglicht Real Equity so auch Privatanlegern den Zugang zu stabilen und werthaltigen Kapitalanlagen.

     

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