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    Marketing | 3 Min Lesedauer

    7 Tipps für erfolgreiches Newsletter-Marketing bei Crowdinvesting-Projekten

    Newsletter-Marketing gehört zu den wichtigsten Instrumenten im Online-Marketing. Denn der direkte Dialog und die Beziehung zu Kunden werden für Unternehmen immer wichtiger. Mit diesen Tipps bringen Sie Ihr E-Mail-Marketing für Crowdinvesting-Projekte nach vorne.

    Kunden via E-Mails zu erreichen ist heute wichtiger denn je – und das trotz den Kommunikationsmöglichkeiten, die andere Online-Kanäle wie Social Media bieten. Denn das Verbreiten von Informationen und Neuigkeiten mittels Newsletter bleibt eine wichtige Disziplin bei der Kundenansprache.

    Warum Newsletter-Marketing?

    Der Versand von E-Mails fällt in den Bereich Direkt- und Dialogmarketing. Für Emittenten dient er dazu, Anlegern regelmäßig Informationen zum Unternehmen und Projekt zu liefern. Newsletter bieten die Möglichkeit, Projektupdates wie Meilensteine, Baufortschritte oder Reportings zu versenden. So besteht die Möglichkeit, Investoren langfristig zu binden und die Beziehung zu festigen. Das ist ein Weg, die Transparenz und das Vertrauen der Anleger zu erhöhen.

    Bei der Vorbereitung stehen einem viele Newsletter-Tools, wie MailChimp, Cleverreach oder Newsletter2Go zur Verfügung. Die Vorbereitung eines Mailings braucht jedoch Zeit und verlangt ein konstruktives Vorgehen. Einfach loslegen, ohne sich vorab Gedanken gemacht zu haben, verschwendet nur Ressourcen. Vielmehr hilft es, sich an unseren sieben Tipps zu orientieren, um ein erfolgreiches Newsletter-Marketing zu betreiben.

    1. Bestimmen Sie Ihre Zielgruppe

    An wen versende ich meinen Newsletter eigentlich? Wie in allen Marketing-Prozessen ist es wichtig, seine Kunden genau zu kennen. Denn nicht jedes Mailing ist für jede Anlegergruppe gleichermaßen relevant. Erfolgreiches E-Mail-Marketing zeichnet sich auch dadurch aus, seine Zielgruppe genau zu kennen und entsprechend zu adressieren. Die Entwicklung einer Persona kann hierbei hilfreich sein.

    2. Bestimmen Sie Ihre Strategie

    Nachdem die Zielgruppe definiert ist, stellt sich die Frage: Was wollen Sie mit Ihren Mailings erreichen? Das sollte vorab unbedingt geklärt werden. Denn es bestimmt Ihre Vorgehensweise. Wollen Sie Ihre Anleger auf neue Projekte aufmerksam machen? Möchten Sie Traffic auf Ihrer Fundingpage generieren? Dient das Mailing, um Projektupdates zu teilen oder weisen Sie Anleger auf Bonus-Aktionen hin? Es kann sich natürlich auch um einen Mix aus verschiedenen Strategien handeln, die Sie kombinieren.

    3. Mit der Betreffzeile Eindruck machen

    Eine Betreffzeile, die nicht zündet, kann schnell im Papierkorb landen. Damit Ihrer E-Mail das nicht passiert, gibt es einige Tricks: Verwenden Sie nicht mehr als 40 Zeichen. Alles darüber hinaus ist irrelevant. Bringen Sie das zentrale Anliegen Ihrer Mail kurz und knackig auf den Punkt. Ihre Leser müssen sofort wissen, worum es geht, welche Probleme gelöst werden oder welche Neuigkeiten es gibt.

    4. Newsletter-Marketing ist persönlich

    Ein Newsletter ist auch immer die Chance, Anleger persönlich zu adressieren. Vermeiden Sie deshalb eine anonyme Ansprache à la „Sehr geehrte Damen und Herren“. Ansprache und Absender direkt mit Namen zu versehen, schafft Vertrauen und Wertschätzung. Dabei gilt: Je persönlicher, desto relevanter. Nutzen Sie daher alle Daten, die Ihnen zur Verfügung stehen, um Ihr E-Mail-Marketing so persönlich wie möglich zu gestalten.

    5. Bieten Sie einen Mehrwert

    Jeder Ihrer Investoren wird tagtäglich eine Flut von E-Mails erhalten. Viele davon enthalten sinnentleerte Werbesprache, die keinen Mehrwert bietet. Gut aufbereitete Inhalte in eigener Tonalität stechen da heraus. Was bedeutet das für Sie? Ihre Inhalte müssen für die Zielgruppe relevant sein, sie müssen aktuell sein und – im besten Fall – emotional aufbereitet sein.

    6. Bieten Sie einen Call-to-Action an

    Wer gut aufbereitete Inhalte anbietet, die gerne gelesen werden, der weckt auch die Neugier bei seinen Newsletter-Abonnenten. Jeder gute Versand befriedigt das Bedürfnis noch mehr wissen zu wollen mit einem Angebot an Call-to-Actions (CTA). Ihr E-Mail-Marketing können Sie als Eingangstür zu weiteren Inhalten verstehen. Kurze, präzise CTA verweisen auf Ihr Hauptangebot, das auf anderen Kanälen, wie z. B. Website oder Blog stattfinden. Dort können Sie auch ausführlicher auf Themen eingehen.

    7. Testen und analysieren Sie Ihren Newsletter

    All die Theorie nützt nichts, wenn Sie in der Praxis nicht auch testen, was funktioniert und was Sie besser lassen. Ausführliche Tests und Mailing-Analysen helfen weiter. Niedrige Öffnungsraten können ein Hinweis darauf sein, dass Ihre Betreffzeile noch nicht aussagekräftig genug ist. Ist die Öffnungsrate gut, aber die Klickraten auf Ihre CTA niedrig, dann hilft es diese neu zu positionieren oder an Text, Größe, Form und Farbe zu feilen. Auch ein Test verschiedener Versandzeiten oder andere Gestaltungselemente können Rückschlüsse bieten.

    Für das Anleger-Marketing bietet der Newsletter-Versand ein wichtiges Instrument. Er ist Informationskanal für Emittenten und gibt gleichzeitig Rückschlüsse darauf, welche Themen und Ansprache für Investoren die Richtigen sind. Daraus lassen sich wertvolle Erkenntnisse für weitere Marketingmaßnahmen ziehen – auch in Bezug auf andere Marketingkanäle.

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    Bildquelle: pexels.com

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