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    Stories | 3 Min Lesedauer

    Crowdinvesting im Mittelstand: Eisele Pneumatics geht voran

    Die Finanzierung von neuen Projekten ist für kleine und mittelständische Unternehmen oft schwierig. Crowdinvesting bietet eine zuverlässige Alternative. Der schwäbische Mittelständler Eisele Pneumatics macht mit CrowdDesk vor, wie es geht.

    Die schwäbische Provinz ist Heimat unzähliger Hidden Champions, die das Rückgrat  der deutschen Wirtschaft bilden. Eisele Pneumatics ist einer von ihnen. Das Waiblinger Unternehmen ist ein Pionier bei der Herstellung von Kühlwasseranschlüssen. So weit, so normal. Eisele ist aber auch in anderer Rolle Vorreiter. Den Ausbau seiner Produktreihe „Liquidlinie“ möchte das Unternehmen mithilfe von Crowdinvesting finanzieren.

    Vertraut auf CrowdDesk: Thomas Maier, Geschäftsführer von Eisele Pneumatics.

    „Der Mittelstand muss bei der Finanzierung alternative Wege gehen“, ist Thomas Maier, Geschäftsführer von Eisele Pneumatics, überzeugt. Denn wer schnell und unbürokratisch Geld benötigt, für den erweist sich der Gang zur Hausbank oft als Holzweg.

    Alternatives Finanzierungsinstrument für den Mittelstand

    Für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sind vielmehr Tempo und Flexibilität gefragt. Anforderungen, die klassische Finanzhäuser oft nicht erfüllen können. „Für Investitionen das nötige Geld von Banken zu bekommen ist noch immer mit hohem Aufwand verbunden“, erklärt Maier. Da dieser Aufwand eher noch zunehmen werde, setzt der Mittelständler auf die digitale Schwarmfinanzierung – und CrowdDesk.

    Mit CrowdDesk hat Eisele innerhalb weniger Wochen eine Fundingpage aufgesetzt, die das Unternehmen individuell gestaltet. Alle Prozesse werden digital abgebildet und in Eigenregie verwaltet. Mit nur wenigen Klicks können sich Anleger am Erfolg des Unternehmens beteiligen: rechtssicher, unkompliziert und schnell.

    Crowdinvesting für den Mittelstand: Eisele Pneumatics setzt auf die digitale Direktfinanzierung.500.000 Euro sollen so in einer ersten Finanzierungsrunde eingeworben werden, um Entwicklungsprojekte rund um die Themen erneuerbare Energien, autonomes Fahren und E-Mobilität voranzutreiben. Denn Ladestationen und Transformatoren bedürfen im Betrieb einer ständigen Kühlung. Eisele rüstet sich mit diesen Investitionen für die Energieversorgung und Mobilität der Zukunft.

    Öffentlichkeit beteiligen – und in die Zukunft investieren

    Dass das Waiblinger Unternehmen damit eine Vorreiterrolle einnimmt ist sich Thomas Maier bewusst: „Ob sich andere Mittelständler anschließen, wird in Zukunft eine entscheidende Frage sein.“ Denn noch gehen viele KMU den klassischen Weg über ihre Hausbank. 

    Laut einer 2018 erschienen Studie des Instituts für Mittelstandsforschung setzen kleine und mittelständische Unternehmen aus Deutschland noch bevorzugt auf Bankkredite. Durch den internationalen Wettbewerb rücken jedoch auch alternative Finanzierungsmodelle zunehmend in den Mittelpunkt. „Denn der Markt, in dem wir uns bewegen, erfordert ein höheres Tempo und viel Flexibilität“, sagt Maier. 

    Und die Umfrage des jüngst erschienen "Mittelstandsmonitors" bestätigen diesen Eindruck:   Mehr als ein Viertel der deutschen Mittelständler  benötigt in diesem Jahr eine Finanzierung, um Digitalisierungsprojekte voranzutreiben. Doch für Banken und Sparkassen stellen Kredite in  digitale Projekte oft ein hohes Risiko dar. Crowdinvesting bietet hier eine Alternative für die Mittelstandsfinanzierung

    CrowdDesk und Eisele Pneumatics machen die Investitionen in eine neue Produktlinie möglich.

    Mittelständische Unternehmen können mit CrowdDesk flexibel und schnell Kapital einsammeln

    Mithilfe der Softwarelösung von CrowdDesk lässt sich Kapital nicht nur schneller und unkomplizierter einsammeln. Für Mittelständler wie Eisele bedeutet es auch eine Diversifikation der Finanzierungsinstrumente sowie geringere Abhängigkeit, mehr Transparenz und niedrigere Finanzierungskosten.

    „Das eingeworbene Geld wird zudem als Eigenkapital behandelt und stärkt unsere Finanzierungsmöglichkeiten gegenüber Banken“, weiß Thomas Maier. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Öffentlichkeit aktiv an einem ohnehin schon fest in der Region verwurzelten Unternehmen zu beteiligen.

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